Salesforce.com löst SAP als weltweite Nummer zwei im CRM-Bereich ab

Da bewegt sich etwas bei den Grossen… allein die Einkaufstour von Salesforce (aber auch von anderen) in der letzten Zeit ist schon beeindruckend. Bleibt da noch etwas für die kleinen Anbieter übrig?

Zum Artikel: http://www.it-times.de/news/hintergrundbericht/datum/2012/02/27/salesforcecom-loest-sap-als-weltweite-nummer-zwei-im-crm-bereich-ab/

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Können Sie im September Ihre CRM-Datenbank wegschmeißen?

Die 3-jährige Übergangsfrist der letzten BDSG-Novelle aus dem Jahr 2009 läuft am 31. August diesen Jahres ab. Ab 01.September müssen Unternehmen für alle erhobenen Kundendaten den Nachweis führen können, woher diese stammen und entsprechende Einverständniserklärungen der Dateninhaber besitzen. Es wird also höchste Zeit, aktiv zu werden…

Siehe dazu folgender Artikel aus dem Contact-Center-Network…

http://contactcenternetwork.wordpress.com/2012/01/24/konnen-sie-im-september-ihre-crm-datenbank-wegschmeisen/

5 Tipps zur Einführung von mobilem CRM

Mobiles CRM wird immer wichtiger und das hat sicherlich mehrere Gründe:

  • Die rasche Ausbreitung von schnellen Breitbandverbindungen
  • Die Vielzahl von verfügbaren (wirklich) mobilen Geräten wie  Subnotebooks, Tablets und Smartphones mit enormer Rechenpower und langer Batterielaufzeit
  • Nicht zuletzt aber auch die zunehmende Akzeptanz von Touchscreens durch die Benutzer und der Wunsch, immer und überall arbeiten zu können.

Dennoch sieht die Unterstützung des Mobilitätswunsches durch die CRM Anbieter  nicht immer zufriedenstellend aus und differiert stark je nach Hersteller. Die Funktionalitätslücke zwischen den Desktop- bzw. Browser-Applikationen und ihren mobilen Pendants ist noch lange nicht geschlossen. Das liegt wiederum an der Vielzahl der verfügbaren Geräte und Plattformen.

Als Richtlinie zur Einführung sollte man darauf achten, mobile Applikationen möglichst einfach in die täglichen Arbeitsabläufe der Benutzer zu integrieren.

Hier sind die 5 Tipps, die dabei helfen sollen:

  • Definieren Sie den Zusatznutzen Ihrer Lösung. Wie wird die mobile Lösung dazu beitragen, das Geschäft zu verbessern? Soll die Produktivität der Mitarbeiter verbessert, Geschäftsprozesse vereinfacht und / oder die Kundenzufriedenheit durch schnelleren Service erhöht werden?
  • Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr CRM anzupassen. Wird zum Beispiel die Möglichkeit, CRM Daten und Aufgaben im Außendienst in Echtzeit einzugeben -anstatt dies nach der Rückkehr ins Büro zu tun- die Produktivität wirklich verbessern?
  • Definieren Sie möglichst exakt die Geschäftsvorfälle (use cases). Welche Nutzer sollen mobilen Zugriff bekommen, welche Aktivitäten müssen diese erledigen und wie können mobile Geräte dabei helfen?
  • Denken Sie über die benötigten Daten nach. Wenn Ihre mobile Lösung wirklich zu einer Produktivitätssteigerung beitragen soll, müssen Sie genau wissen, welche Daten zur Erledigung täglicher Aufgaben benötigt werden und welches die Schlüsselinformationen dafür sind.
  • Evaluieren Sie Vor-und Nachteile der verschiedenen Gerätetypen. Laptops beispielsweise haben immer noch die meiste Rechenpower und können vor Allem auch offline benutzt werden. Dennoch werden Smartphones oder Tablets in einigen Anwendungsfällen die bessere Wahl sein und auch in Zukunft immer wichtiger werden.

Eine der größten Stolperfallen ist es nach wie vor, die Verfügbarkeit von Online-Anwendungen zu überschätzen. Denken Sie daran, dass nicht nur die Infrastruktur nicht überall gleich gut ist, sondern es auch Orte gibt, an denen gar kein Internet Zugang verfügbar oder erlaubt ist (z.B. Krankenhäuser, militärische Einrichtungen etc.). Außerdem:  Mitarbeiter werden die mobile Lösung nicht nutzen, wenn sie entweder nicht alle benötigten Daten zur Verfügung haben oder ständig auf neu zu ladende Webseiten warten müssen…